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Die Weltbevölkerung befindet sich im Wandel. Dank der Entwicklung in Wissenschaft und Medizin steigt die Lebenserwartung der Menschen, während die Geburtenrate sinkt. Diese Wandlungen haben unser Sozialversicherungssystem unter enormen Druck gesetzt. Obwohl deren Auswirkungen auf die Gesellschaft gegenwärtig noch nicht vollständig abzusehen sind, ist uns als ein global tätiger Finanzdienstleister aus Deutschland bewusst, dass wir eine entscheidende Rolle für die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft spielen werden.
2006 hat die Allianz eine spezielle Arbeitsgruppe „Demographie“ eingerichtet, die die demographischen Trends sowie die daraus resultierenden Chancen und Risiken für Allianz intensiv begutachtet hat. Auch ein „Länger Leben Forum“ haben wir für Politiker, Professoren, und die Öffentlichkeit veranstaltet, in dessen Rahmen über Themen wie Altersvorsorge, Vermögen, Gesundheitspflege sowie Privatvermögen diskutiert wurde. Unser Fazit: Erhebliche Steigerung des Anteils der Produkte für ältere Menschen und die Aufstockung der finanziellen Investitionen zur Gewährleistung von Gesundheitsmaßnahmen. Die kapitalbasierte Altersvorsorge, muss einen lebenslangen Rentenplan sicherstellen. Dabei achtet man mehr auf Sparmodelle und Finanzierungsmodelle. Solche Modelle helfen den Älteren dabei, familiäre Harmonie zu sichern oder erforderliche Finanzmittel zum Einzug ins Einrichtungen sozial betreuten Wohnens verfügbar zu machen. Anhand von Untersuchungen und Analysen haben wir erkannt, dass wir wegen des demographischen Wandels einer globalen Herausforderung gegenüber stehen. Als ein Finanzdienstleister mit umfangreichem Portfolio bieten wir unterschiedliche Elemente für Altersvorsorge und gleichzeitig effektive Lösungen.
Im Jahr 2007 hat die Allianz zwei Studien über die Altersvorsorge veröffentlicht, in denen die Rentensysteme und –märkte in mittel- und osteuropäischen sowie den asiatisch-pazifischen Ländern im Mittelpunkt standen.
Mit ihrer finanziellen Stärke und nachhaltigen Betriebsstrategie wird die Allianz Gruppe die, aufbauend auf den Kenntnissen über die demographische Entwicklung und ihre Erfahrung in den Bereichen Versicherung, Bankdienstleistung, Vermögensmanagement und Förderung unseren Beitrag für die Zukunft leisten können.
In naher Zukunft werden die speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen entwickelten neuen Produkte und Dienstleistungen die Wirtschaft maßgeblich beeinflussen. Benötigt werden zum Beispiel neue notwendige Dienstleistungen im Bereich medizinischer Hilfe, um sich im Alter auch auf häusliche medizinische Betreuung verlassen zu können. Die Allianz beschäftigt sich gerade mit Forschung über die Einflüsse der demographischen Alterung auf das Alltagsleben bzw. die Logistik, um zu verstehen, welche Rahmenbedingungen für ein sicheres und komfortables Leben sinnvoll sind, denn das ist maßgebend für eine führende Versicherungsgesellschaft. Wir arbeiten mit den renommiertesten Stadtplanern und Architekten zusammen und teilen ihre modernen Erfahrungen und Kenntnisse in ihrem Fachbereich, um älteren Menschen eine sorgenfreie Lebenssicherung zu gewährleisten.
Die Allianz ist ein Unternehmen, das in Produkte für die alternde Gesellschaft investiert und sich mit den demographischen Veränderungen auseinandersetzt.. Ein reiches, sorgenfreies und „positives“ Rentnerleben fördert auch den Konsum. Wichtiger ist, dass auf dem Gebiet Arzneimittel und Gesundheitspflege noch mehr Produkte und Dienstleistungen erforderlich sind. Der ärztlichen Behandlung, Gesundheitspflege, Fitness und Schönheitspflege kommt inzwischen eine noch größere Bedeutung im Leben der über Fünfzigjährigen zu. Seit 2007 hat die Tochtergesellschaft von Allianz, Allianz Global Investors, einen Aktienfonds emittiert, der den Investoren die Chance zum Profit aus der globalen demographischen Alterung bietet. Dieser Fonds investiert in Unternehmen weltweit, die von demographischen Trends oder profitieren sollten. Solche Investitionen beschränken sich aber nicht nur auf eine Investitionsmöglichkeit (wie Wachstum oder Wert), sondern verteilen sich auf Gesellschaften mit niedriger, mittlerer und hoher Börsenbewertung. |
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