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Abschließend möchte ich mich herzlich bei meinem Chef, Herrn Kahn-Ackermann, bedanken. Obwohl wir fließend auf Deutsch und Chinesisch miteinander kommunizieren konnten, zweifelte er am Anfang wohl auch im Stillen, das wir es mit einer so kurzen Anlaufzeit schaffen würden. Allerdings spürte er die Kraft und den Willen unserer deutsch-chinesischen Kooperation schon bald. Er gab mir uneingeschränkte Unterstützung. Alle meine Kollegen sagen, dass ich wegen dieser Ausstellung zum Arbeitstier wurde. Ich sage, wenn ich ein kleines Arbeitstier bin, dann ist Herr Kahn-Ackermann ein großes. Sein Wille für das Projekt „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ Druck und Engagement zu übernehmen ist unübertroffen.
Die Anzahl der teilnehmenden deutschen Künstler übertraf unsere Erwartungen um das Doppelte, insgesamt sind es 53. Die Anzahl der teilnehmenden chinesischen Künstler übertraf unsere Erwartungen um das Dreifache, insgesamt sind es 74. Der Umfang der Ausstellung übertraf am Ende sogar meine eigenen Träume. „Gemeinsam in Bewegung“ – Zusammen haben wir mehr als einen Traum realisiert, wir haben ein Wunder geschaffen.
(Huang Mei, Leiterin des Kulturprogramms der Station Hubei/Wuhan von „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ und Hauptkuratorin der Ausstellung „Gemeinsam in Bewegung – Zeitgenössische Kunst aus Deutschland und China“. Promovierte im Fach Kunstpädagogik in Deutschland, Kuratorin und Organisatorin von „Ode an die Freude – 100 Deutsch-Chinesische Konzerte“, Veranstalterin der jährlich stattfindenden „Deutsch-Chinesischen Jugendtage in Berlin“, seit 2005 Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Weltkunst“ der Zentralen Kunstakademie Chinas, gemeinsame Veranstaltungen: „Deutsch-Chinesisches Kunstsymposium 2005“, „Blickrichtung2006 – chinesisch-deutscher Austausch und Ausstellung zeitgenössischer Kunst“, „Deutsch-chinesisches Symposium, Documenta Kassel“, 2007)
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