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Die Platzgestaltung der Deutschland-Promenade lässt sich grob in vier Bereiche einteilen:
Im Nordwesten der Nordhälfte des Platzes bildet die Große Bühne, auf der unter anderem die abendlichen Popkonzerte statt finden, den zentralen Blickfang. Die Bühne ist nach Osten hin bestuhlt, wobei die Stuhlreihen durch ihre Farben eine riesige Deutschlandfahne bilden. Der Haupteingang zur Bibliothek befindet sich unmittelbar im Westen der Bühne. Der aufwendig gestaltete Kulturpavillon ist eine Kombination aus einem starren, offenen Quader als Bühne und einem tuchartigen roten Überwurf, der den optischen Eindruck als dynamische Komponente abrundet. Den architektonischen Mittelpunkt der Promenade bildet der im Grundriss aus zwei Zylindern bestehende Zentralpavillon.
Die minimalistisch gestaltete Konstruktion beherbergt auf dreihundert Quadratmetern die multimedial aufbereitete Ausstellung zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung. Sie illustriert alle wichtigen Aspekte von energieeffizientem Bauen und Architektur bis zu Umwelt und öffentlichem Raum. Die Besucher sollen anhand von interaktiven Installationen über die Grundlagen und Zusammenhänge von erneuerbarer Energie, Ökologie und Umwelt spielerisch aufgeklärt werden. Gleichzeitig dient der Pavillon auch als Schaukasten für innovative deutsche Produkte und Technologien des nachhaltigen Bauens, für Umwelttechnologie und erneuerbare Energien.
Während im Süden Sitzgelegenheiten und Gastronomie angebote in Form eines typisch deutschen Biergartens zum gemütlichen Verweilen einladen, befindet sich der Großteil der Partnerpavillons in der Mitte des Geländes. Das für die Trage- und die Unterkonstruktion verwandte Material der im Grundriss diamant- oder kegelförmigen Pavillons ist Bambus, der von innen bewusst nicht verkleidet, sondern sichtbar gehalten wird. Nach außen hin sind die Pavillons variabel mit lichtdurchlässigem, wasserdichtem Textilgewebe bespannt, das an den Fassaden mit großzügig durch das Bambusgerippe geflochtenem Metall- oder Glasfasergewebe optisch angereichert ist und vor allem im Licht der installierten Fassadenbestrahlung voll zur Geltung kommt.
Im Innenausbau sind die Pavillons stark variabel gehalten, um den Partnern einen nach individuellen Wünschen gestalteten Innenraum zu ermöglichen. Die Ausstellungsräume präsentieren Deutschlands Bedeutung als Land fortschrittlicher und innovativer Technologie. Durch die geschickte architektonische Verwendung des „chinatypischen“ Materials Bambus wird das positive Ergebnis gegenseitiger Einflüsse auch für die Architektur veranschaulicht. 
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