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Zusätzlich zum „Deutsch-Chinesischen Haus“ entwickelte Markus Heinsdorff passendes Mobiliar für die Lounge im zweiten Stock des Hauses. Zugrunde liegt die Idee, innovative, gleichzeitig aber nachhaltige Möbel zu entwerfen, die praktisch sind und futuristisch wirken und darüber hinaus eigene Kunstobjekte darstellen. Wie in allen Werken des Münchner Künstlers gilt auch hier das Prinzip der Nachhaltigkeit: Minimaler Ressourcenaufwand und der Einsatz von umweltfreundlichen Materialien wie Bambus haben Priorität. Die Bambusmöbel sind leicht, flexibel und stabil. Mehrere Schichten aus hauchdünnem Bambusfurnier wurden in verschieden Formen miteinander verleimt. So sind bequeme, federnde Sessel entstanden, Sitze und Tische, die ohne Aufwand übereinander gestapelt werden können – Skulpturen im Raum.
In einer begleitenden Fotokunstaktion wurden die Gäste jeweils auf dem Loungesessel aus Bambus unter dem Titel „ setzen“ portraitiert. Einige der vielen Persönlichkeiten, die bereits auf den Designermöbeln Platz genommen haben, sollen hier gewürdigt werden. So zum Beispiel der Schirmherr von „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“, Horst Köhler:
 Auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan …
 … sowie die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast begrüßten das freundliche Ambiente des Hauses und sein ansprechendes Mobiliar.

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