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„Gemeinsam in Bewegung“ – Das Spiel
„Let’s jump“ heißt es im Deutsch-Chinesischen Haus. Ein interaktives Stadtspiel führt die Herausforderungen von Urbanisierungsprozessen vor Augen. Die RWTH Aachen, Deutschlands größte Technologie-Universität, hat die chinesische Tradition in Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Peking (CAFA) des Schattenspiels mit moderner Computertechnologie verknüpft. In kleinen Gruppen treten die Besucher des Deutsch-Chinesischen Hauses vor eine Leinwand und werfen bewegend und hüpfend ihre Schatten an die Wand. Intelligente Software verwandelt die Körperumrisse in Häuser und Bäume, in Elektrizität und Wasser. Wie durch Geisterhand entstehen in Echtzeit Stadtblöcke, die mit jeder Gruppe zu einer noch größeren Stadt zusammenwachsen. Am Ende des Spiels erhält jede Gruppe einen Code und kann sich ihren Stadtblock im Internet herunterladen. Wer die Fragestellungen der nachhaltigen Urbanisierung vertiefen möchte, lässt sich anschließend an multimedialen Informationsterminals von Experten in Ideen und Lösungsansätze für zukunftsweisende Stadtplanung, Architektur, Energieversorgung, Wasser, Mobilität und Gesundheit einführen.
Workshops und Veranstaltungen – Die „Urban Akademie“
Wie sieht die Stadt der Zukunft aus, was bedeutet nachhaltige Urbanisierung? Diese Fragen diskutieren chinesische und deutsche Architekten, Wissenschaftler und Künstler auf den Workshops und Konferenzen der „Urban Akademie“. Diese findet EXPObegleitend in Shanghai statt und endet im September im Himalaya-Museum mit einer Ausstellung der besten Urbanisierungsprojekte Chinas.
DuC als Plattform für den interkulturellen Dialog – Gesichter von „Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung“ im Forum des Deutschen Pavillons „balancity“
Gegenseitiges Verstehen, miteinander lachen und voneinander lernen, gemeinsam nach Lösungen für die Zukunft suchen - das sind die Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit. Während der ersten fünf Stationen kam es in Diskussionen und auf Konferenzen, in Ausstellungen, bei Aufführungen und beim Popfestival und nicht zuletzt auf der Straße zu anregenden Begegnungen und konstruktiven Dialogen, woraus konkrete Projekte hervorgegangen sind. Gesichter von „Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung“ im Forum des Deutschen Pavillons „balancity“ präsentiert einige Beispiele, wie die Ideen und Impulse einzelner Menschen zur Energie und zur Lebensqualität der Städte beitragen können. Gezeigt werden dabei Teilnehmer der Veranstaltungsreihe wie die Musiker Tobias Escher und Li Tianlong (alias „Jazz Boy“) oder Dr. Zhang Hui und Prof. Hans-Peter Leimer. Sie erzählen von ihrer ganz persönlichen deutsch-chinesischen Begegnung. Dabei wird es deutlich, dass „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ zu einer Plattform des Austauschs geworden ist — für Fachleute, Künstler und Bürger, für Wissenschaftler, Lehrer und Unternehmer, über Landes -, Kultur- und Sprachgrenzen hinweg.
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